{"id":7498,"date":"2019-08-21T10:01:34","date_gmt":"2019-08-21T10:01:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.randomdoodle.com\/?page_id=7498"},"modified":"2019-08-21T12:16:52","modified_gmt":"2019-08-21T12:16:52","slug":"die-liebe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/einkursinwundern.ch\/?page_id=7498","title":{"rendered":"Die Liebe"},"content":{"rendered":"<p><b>In Liebe und G\u00fcte verbinden<\/b><\/p>\n<p>Wir sind einfach deshalb hier, um die Gedanken der Trennung in unserem Geist aufzuheben und unsere Urteile fallen zu lassen. Die Form ist nicht von Belang. Wenn wir hilfreich sein wollen, m\u00fcssen wir uns verbinden und nicht ein Gef\u00fchl von Opposition erleben.<\/p>\n<p>Das ist gemeint mit \u00abVertraue nicht deinen guten Absichten, sie reichen nicht aus. Vertraue auf deine Bereitwilligkeit, was immer sonst eintreten mag.\u00bb<\/p>\n<p>Wir verkomplizieren oft die Dinge, weil wir Form und Inhalt verwechseln.<\/p>\n<p>Wenn wir von jemand, z.B. einem Freund, um Unterst\u00fctzung gebeten werden, glauben wir ihm auf der Formebene zu helfen. Wir denken es gehe darum seine Probleme in dieser Welt zu l\u00f6sen. Dabei \u00fcbersehen wir, dass es in Wirklichkeit keine Welt und Probleme gibt. Deshalb spricht hier der Kurs davon, es werde \u00abMagie\u00bb angewendet.<\/p>\n<p>Das einzige worum uns der Freund deshalb im Grunde (unbewusst) bittet, ist sich mit ihm (im Geiste) zu verbinden.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich helfen wir unserem Freund auf der Formebene im Wissen darum, dass es jedoch um den Inhalt geht, in Liebe und G\u00fcte verbinden.<\/p>\n<p>Wenn wir auf diese Welt schauen und glauben sie sei wirklich, haben wir vergessen, den Himmel nie wirklich verlassen zu haben und diese Welt nur in Form eines Tagtraums zu tr\u00e4umen. Deshalb kann uns Gott bei unseren Problemen nicht helfen, vielmehr m\u00f6chte er, dass wir aus dem Traum erwachen und erkennen, ihn (Gott) nie verlassen zu haben.<\/p>\n<p>Wenn uns also ein Freund bittet \u00abMagie\u00bb anzuwenden, empfinden wir oft ein starkes Gef\u00fchl der Opposition. Wir sagen uns vielleicht, \u00abum das geht es nicht, das ist nicht spirituell\u00bb und wollen ihn \u00abaufkl\u00e4ren\u00bb. Doch dieses Gef\u00fchl macht uns genauso magisch, wie sein Glaube es ihn macht.<\/p>\n<p>Es ist unsere Liebe, die einem andern Menschen zeigt: \u00abEs gibt einen anderen Weg. Es gibt etwas anderes in dir.\u00bb Sobald wir uns mit diesem anderen identifizieren, wird alles, was wir sagen oder tun, von der Liebe kommen, selbst wenn wir einfach nur das Telefonbuch vorlesen. Es geht nicht um die Form, sondern um den Inhalt.<\/p>\n<p>\u00abErkenne was nicht von Belang ist, und wenn deine Br\u00fcder dich um etwas \u00abUngeheuerliches\u00bb bitten, so tue es, weil es nicht von Belang ist.\u00bb<\/p>\n<p>Der entscheidende Punkt ist unsere Angst. Wir nehmen uns getrennt war, was uns schuldig f\u00fchlen l\u00e4sst, die Liebe Gottes, gleichzeitig mit der Trennung von ihm, verraten zu haben. Dieser Glaube an die Zur\u00fcckweisung der Liebe Gottes, verhindert oft das h\u00f6ren der Rufe anderer Menschen nach der Liebe.<\/p>\n<p>Stattdessen suchen wir uns, auf der Formebene, zu retten und schieben unsere Spiritualit\u00e4t vor.<\/p>\n<p>Spiritualit\u00e4t jedoch, ist jemandes Rufe zu h\u00f6ren und ihm in einer Form zu begegnen, die er oder sie annehmen und akzeptieren kann und wir dabei ohne Angst sind. So verbinden wir uns in Liebe und G\u00fcte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Liebe und G\u00fcte verbinden Wir sind einfach deshalb hier, um die Gedanken der Trennung in unserem Geist aufzuheben und unsere Urteile fallen zu lassen. Die Form ist nicht von Belang. Wenn wir hilfreich sein wollen, m\u00fcssen wir uns verbinden und nicht ein Gef\u00fchl von Opposition erleben. 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